4. February 2012 - 14:45 Uhr
Die beliebte Veranstaltungsreihe KulturWind setzt ihr Programm am Freitag, den 24.02.2012 um 18:00 Uhr mit einem Musical fort. Zur Aufführung kommt Die Schneekönigin nach dem bekannten Märchen von Hans Christian Andersen. Es handelt sich hier um den ersten öffentlichen Auftritt der Musik- und Theatergruppe Wunderkinder unter der Leitung von Irina Mertens.
… Eishauch weht durch das FuNTASTIK in der Meißener Str. 7 und Gerda weint!
Eisige Küsse von der Schneekönigin haben das Herz ihres Freundes Kay zu einem Eisklumpen gefrieren lassen. Dadurch ist er böse geworden und will nichts mehr von seiner liebsten Freundin Gerda, der Großmutter und allen Lieben daheim wissen. Die Schneekönigin hat den Jungen mit ihrem großen Rentierschlitten abgeholt und bringt ihn auf ihr Schloss. Gerda ist fassungslos. Wird sie ihn je wieder finden und sein Herz zum Schmelzen bringen können?
Mutig macht sie sich auf eine lange Reise in das Reich der Schneekönigin. Dabei erlebt sie Gefahren und Abenteuer… Wie wird diese spannende Geschichte wohl ausgehen?

Das bezaubernde Märchen wird zu einem Erlebnis für Kinder und Junggebliebene, zu dem wir herzlich einladen. Der Eintrittspreis beträgt € 3,- pro Person. Karten sind ausschließlich im Vorverkauf im FuNTASTIK erhältlich. Einlass ist ab 17:30 Uhr.
Für den SüdWestWind/Aktionskreis KulturWind
Ursula Schlößer
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26. January 2012 - 22:27 Uhr
Die Lebendige 700
Der Festakt im Medio.Rhein.Erft am 22. Januar 2012 als Auftaktveranstaltung für die 700-Jahr-Feier der Stadt machte seinem Namen alle Ehre: Die Stimmung war von Anfang an festlich. Dafür sorgte schon die Big Band des Erftgymnasiums unter der Leitung von Schulleiter Dr. F.-J. Hummelsheim. Mit schwungvollen Evergreens verbreitete sie beste Laune, bevor eine stolze Bürgermeisterin ihre Eröffnungsrede hielt. Die geladenen Gäste aus Politik, Gesellschaft, Sponsoren und der Bürgerschaft erfuhren, dass die Gründung der Stadt Bergheim sogar noch länger als 700 Jahre zurückliegt, jedoch wolle man sich auf schriftliche Aufzeichnungen berufen, und die stammen aus dem Jahr 1312. Dies bestätigte auch der Graf von Jülich, der damals die Urkunde zur Stadtwerdung unterzeichnet hatte. Er war mit seinem Gefolge gekommen, um Bürgermeisterin Maria Pfordt seine Aufwartung zu machen und zu berichten, was ihn 1312 dazu bewogen hat, den Bergheimern den Stadtstatus zu verleihen. Überzeugend dargestellt waren diese wichtigen Personen von Schauspielern des Kameradschaftlichen Theatervereins Oberaußem, Carsten Lech (als Graf), Bürgern aus Glessen und Mitgliedern des ortsansässigen Museumsvereins.
Bergheim galt im 14. Jahrhundert als gewinnträchtiger Warenumschlagplatz und diente darüber hinaus als Verteidigungslinie der Grafschaft gegen die ‚Vorherrschaft der Kölner’, so die gräflichen Worte. Maria Pfordt nahm diesen Faden auf und meinte, daran habe sich bis heute nicht viel geändert. Natürlich blieb es nicht nur bei humorigem Geplänkel, denn auch so ein bedeutsames Jubiläumsjahr kann nicht über die äußerst angespannte Haushaltslage hinwegtäuschen. Das kam auch in der Festrede des ehemaligen Ministerpräsidenten von NRW, Dr. Jürgen Rüttgers, zum Ausdruck, der auch noch die schwierige Aufgabe des Strukturwandels in Bergheim zur Dienstleistungsstadt hervorhob. Beide Redner waren sich allerdings einig darüber, dass die BürgerInnen von Bergheim einen wesentlichen Anteil am Wohlergehen der Stadt hatten und haben. Zum Beispiel ist das Engagement von 160 Vereinen eine wertvolle Größe und so wurden deren Vertreter von Maria Pfordt ermutigt: ‚Machen Sie mit, denn wir sind Bergheim!’ Diese Aufforderung galt in dem Zusammenhang für die weiteren Festivitäten dieses Jubiläumsjahres, vor allem aber die Festwoche vom 01. – 10. Juni 2012.
Den Unterhaltungsteil bestritten acht herausragende Stimmen des Vokalensembles DACAPELLA, die das Publikum mit Titeln, wie Son of a Preacher Man, Devil in disguise, und Bergheimian Rhapsodie (in Anlehnung an Bohemian Rhapsody) zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen haben. Einen Kontrast dazu bot die aufregende Feuer-Jonglierschau der 5-köpfigen Artistengruppe Chapeau Bas, die dem Publikum förmlich den Atem raubte.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Frank Rechtmann
So eingestimmt, waren mehr als 300 Bergheimer bereit, die Lebendige 700 nachzustellen, obwohl der Himmel über Bergheim bis kurz vor 15:00 Uhr grau verhangen blieb und Maria Pfordt wahrscheinlich ein Stoßgebet nach dem anderen gen Himmel schickte. Immerhin war es nur windig und nasskalt und strömender Regen blieb beim Fototermin aus. Wie Heckenschützen hatten sich Fotografen auf dem Dach des Medio positioniert. Maria Pfordt befand sich im Rettungskorb der ausgefahrenen Feuerwehrleiter in Schwindel erregender Höhe und gab letzte Regieanweisungen. Die Bürgermeisterin war durchgefroren aber offensichtlich glücklich. Es war ein sehr emotionaler Augenblick, den die Beteiligten sicher nicht so schnell vergessen werden. Dafür sorgen natürlich auch die spektakulären Fotos der Lebendigen 700, die in die Geschichte von Bergheim eingehen werden.
Für den SüdWestWind
Ursula Schlößer
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18. December 2011 - 19:52 Uhr
Leuchtende Kinderaugen…
gab es bei Culture Clash am 9. Dezember, als der Weihnachtsmann in einer geschmückten Kutsche am Quadrather Bahnhof vorfuhr. Sein himmlisches Gefährt wurde von einem weißen Pony gezogen. Ca. 40 – 50 Kinder begleiteten ihn zur Bahnunterführung und weiter über die Bruckner- und die Brahmsstraße, bis man schließlich vor dem Bürgerhaus Halt machte. Die Kinder hatten ihre Laternen dabei, sangen allerdings nicht. Man munkelte nämlich, das Pony sei schon 30 Jahre alt und würde ungemütlich auf zu viel Geräusch reagieren. Der Ortspolizist, Herr Schulze, hatte ganze Arbeit geleistet, so dass die Kinder vom Verkehr ungefährdet marschieren konnten.

Im Bürgerhaus ging es dann eher ausgelassen und fröhlich zu. Die Kinderrockband ‚Kind of Mad’ trug Jingle Bells in einer sehr eigenwilligen Fassung vor. Dann gab es eine kurze Eröffnungsrede durch den Vorsitzenden, Prof. Dr. Eghbal Hajabi. Das welt- bekannte Märchen Aschenbrödel der Gebrüder Grimm hätte die Urheber zum Staunen gebracht, denn es wurde als Groteske in vier kurzen Akten aufgeführt. Wichtig war es hier, auf die Schnelle die Charaktere der einzelnen Figuren darzustellen. Am Ende hieß es dann:
Aschenbrödel: “Ich bin so froh.”
Prinz: “Ich bin so schön. Ich werde dich heiraten!”
Aschenbrödel: “OK.”
Die hässlichen Schwestern: “Wir sind so eifersüchtig.”
Erzähler: “Sie lebten noch lang und bekamen viele Kinder.”
Lustig war auch das Theaterstück “Eine Musikstunde in der Klasse”. Diese Klasse bestand natürlich aus besonders ungezogenen Kindern, die ihrer Lehrerin das Leben schwer machten. Niemand konnte ruhig sitzen, ständig flogen Papierschnitzel durch die Luft und keine einzige ihrer Fragen wurde ernsthaft beantwortet. Gekonnt spielte die Lehrerin ihre Verzweiflung, und auch die Kids waren allesamt überaus glaubhaft. Mancher Zuschauer schmunzelte bei dem Gedanken, dass dieses Theaterstück vermutlich der täglichen Schulrealität ziemlich nahe kommen könnte.
Einen seriösen Part hatte Liane Pelea, Diplom-Cellistin, mit einer ihrer Schülerinnen übernommen. Sie spielten die klassischen Weihnachtslieder. Die Jugendhardrockband Prefixed war dazu wiederum ein absolutes Kontrastprogramm. Anwesende Musikexperten erkannten jedoch das Potential und sahen Jenny und ihre Bandmitglieder schon bei weiteren Aufführungen. Das angebotene Buffet war ziemlich schnell vergriffen, denn so viel Aktivität machte hungrig.
Culture Clash möchte an der Stelle einen besonderen Dank an Steffi Kremer aus Thorr aussprechen, die mit ihrer Nikolaus-Darstellung samt Kutsche und Pony diese Weihnachtsfeier zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle beteiligten Kinder werden ließ.
Für den SüdWestWind
Ursula Schlößer/stellvertr. Vorsitzende und Pressesprecherin
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18. December 2011 - 19:30 Uhr
Traditionelles Raclette-Essen für Kinder
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13. December 2011 - 06:27 Uhr
Liebe Vereinsmitglieder,
Liebe Süd-Westler,
für Donnerstag den 15.12.2011, möchten wir vom SüdWestWind und das Team der EG-BM, Sie und Euch herzlich zu unserer Jahresabschlussfeier in das FuNTASTIK einladen. Wir starten um 17 Uhr, Ende offen. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt. Schön wäre wenn jeder der kann, etwas zu Essen mitbringt. Es ist aber kein Muss.
Ein besonderes Programm gibt es nicht, es werden Geschichten vorgelesen und einige weihnachtliche Lieder vorgetragen. Wer möchte, darf auch etwas dazu beisteuern. Das kann ein Gedicht sein oder auch eine Geschichte. Die Zeit dafür ist immer da.
Wir freuen uns auf ein geselliges Beisammensein und schöne Gespräche.
In diesem Sinne wünschen wir schon mal eine schöne Feier.
Elisabeth Alt-Kaul
Herbert Vetter

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8. December 2011 - 10:13 Uhr
Das Jugendzentrum Bergheim veranstaltet am Samstag, den 10.12.2011 ein Punk-Konzert mit folgenden Bands: Froschkotze (Punkrock aus Bergheim), Keine Ahnung (Polit-Punk aus Köln), Der Eintritt kostet 4,00 €. Beginn ist um 19.00 Uhr, Ende um 23.00 Uhr. Weiterlesen »
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