Erich Kästner-Hommage im FuNTASTIK

Aus einer Fülle von Texten, Rezensionen und Gedichten für Erwachsene des berühmten Autors Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hat Hans Georgi, Musikkabarretist aus Würselen, eine Bühnenshow erarbeitet. Das Programm unter dem Titel ‚Die Welt ist rund’ gab er am Freitag, den 28. April 2017, im FuNTASTIK als 32. KulturWind-Veranstaltung des SüdWestWind einem sehr interessierten Publikum zum Besten.

Wie von Hans Georgi zu erfahren war, hatte er sich Ende der 90er Jahre mit den vier Bänden Erich Kästner für Erwachsene vertraut gemacht. Danach fasste er den Entschluss, die Texte zu vertonen und zu einem Bühnenprogramm zusammenzustellen. Wesentliche Inspiration waren hierbei die beiden Lyrikbände Ein Mann gibt Auskunft (erschienen 1930) und Herz auf Taille (erschienen 1928). Es war Hans Georgi besonders wichtig, dass die Musik die Texte nicht überlagerte. Mit sehr viel Feingefühl suchte er die unterschiedlichen Tempi aus. Dies gefiel auch Thomas Kästner, dem einzigen Sohn und Erben des verstorbenen Autors, der prompt seine Genehmigung dazu erteilte.

Für den Titelsong ‚Die Welt ist rund’ baute ein Nachbar von Hans Georgi einen Leierkasten, der fortan eine Art Markenzeichen in jeder Show darstellt. Dafür kamen simple Besenstiele zum Einsatz, wie uns Hans Georgi schmunzelnd verriet. Ansonsten setzt der Künstler Requisiten nur sehr sparsam ein. Unverzichtbar ist jedoch sein Telefon, mit dem er Kontakt zu prominenten Politikern der Vergangenheit und Gegenwart aufnimmt. Schließlich kommt auch Erich Kästner per Tonträger zu Wort.

Erich Kästner war ein scharfer Beobachter und kritischer Zeitzeuge, der auch über Selbstironie verfügte. Sein entbehrungsreiches Leben, die Verfolgung durch den Nationalsozialismus, die Enttäuschung über die Verbrennung seiner Bücher, das alles konnte seinen Charakter nicht verändern und seine Schaffenskraft nicht eindämmen. Dies kommt einmal mehr in seinem verkürzten Lebenslauf zutage, wo er über sich selbst sagt:

…Ich setze mich sehr gerne zwischen Stühle.
Ich säge an dem Ast, auf dem wir sitzen.
Ich gehe durch die Gärten der Gefühle,
die tot sind, und bepflanze sie mit Witzen…

Die Worte von Erich Kästner haben nichts an Aktualität und Wahrheitsgehalt verloren. Hans Georgi sei Dank für diese Lehrstunde mit hohem Unterhaltungswert! Beflügelt und bereichert verließen die Gäste das FuNTASTIK.

Für den SüdWestWind und die Kulturkreisler
Ursula Schlößer

Wunderkinder feierten am 08. März im FuNTASTIK

In Russland hat der Weltfrauentag eine ganz besondere Bedeutung. Valentinstag oder Muttertag hingegen kennt man dort nicht.

Der Tag zu Ehren der Frauen wird in Russland seit 1913 gefeiert.

„Da nach der Oktoberrevolution 1917 alle laut Bolschewisten gleichberechtigt waren, brauchten Frauen nicht mehr um ihre Rechte zu kämpfen. So wurde der 8. März zu einem der schönsten Feiertage, der mit vielen Blumen und Liebeserklärungen auf den Frühling einstimmt.
Gefeiert wird überall: In Büros, Schulen, Familien und natürlich auch unter vier Augen. Schuljungen und Arbeitskollegen überraschen ihre Klassenkameradinnen und Kolleginnen mit einer Nettigkeit, Kinder malen oder basteln für ihre Mütter und Omas kleine Präsente, Väter kommen nach Hause mit Blumen für die Frauen und Süßigkeiten für ihre Töchter.“…
(Quelle: http://www.russlandjournal.de/russland/feiertage/weltfrauentag/).

Viele Teilnehmer aus der SüdWestWind-Kindergruppe Wunderkinder haben russische Wurzeln. Deshalb nahmen Irina Mertens und ihr Team dieser Tradition auch in diesem Jahr wieder mit Begeisterung auf.

Im Rahmen eines Eltern-Cafès schufen sie im FuNTASTIK einen festlichen Rahmen. Bei Kaffee und Kuchen gab es mit allen Kindern sowie deren Eltern und Großeltern ein gemütliches Beisammensein mit Musik, Tanz und lustigen Spielen.

Für den SüdWestWind / Kindergruppe Wunderkinder
Ursula Schlößer

Wunderkinder glänzen mit zauberhaftem Musical

„Mascha, wie konnte das nur passieren?“ Diese Frage stellten die Kinder dem kleinen Mädchen mit den roten Schleifen am Samstag, den 18.02.2017 im FuNTASTIK beim Kindermusical Mascha und der Bär suchen den Weihnachtsmann.

Mascha hatte alles für die Weihnachtsfeier vorbereitet. Aber es fehlte die wichtigste Person: Der Weihnachtsmann. Den hatte sie nämlich in Urlaub geschickt, wusste aber nicht mehr wohin. Sie fragte bei den Tieren im Zauberwald nach, die konnten ihr jedoch nicht weiterhelfen. Nun ruhte ihre Hoffnung auf dem gutmütigen Bären, der auch sofort bereit war, sie zu unterstützen.

Auch die gute Fee meldete sich zu Wort mit ihrem Zauberspruch:

Lirum Larum Glockenspiel,
Zaubern ist kein Kinderspiel,
Abrakadabra, eins, zwei, drei,
Was verschwunden, komm herbei!

Da taucht plötzlich eine Piratenbande auf, die sogar mehrere Zuschauer in Gefangenschaft nimmt. Zum Glück können die verschreckten Menschen von Mascha und dem starken Bären befreit werden. Nun kommt Schneewittchen mit ihren sieben Zwergen auf die Bühne. Sie ist auch auf der Suche nach dem Weihnachtsmann, hat aber keine Idee, wo der sich befindet.

„Katastrophe“, ruft der Bär und hofft nun auf Elsa und Anna, die sich zu ihnen gesellen. Anna spielt die Titelmelodie aus der Eiskönigin auf dem Klavier und Elsa führt ein temperamentvolles russisches Tänzchen auf, das alle begeistert. Dann hat Elsa noch eine Idee. Im IPad findet sie den Hinweis auf die Insel Madagaskar, wohin sich nun der Suchtrupp eilends begibt.

O Schreck! Hier wimmelt es von wild gewordenen Eingeborenen. Mit Kriegsgeschrei und spitzen Lanzen stürzen die sich auf Mascha und ihr Gefolge. Der Anführer schnürt sie mit einem dicken Seil zusammen und wendet sich dann an Olaf, den Schneemann, der es sich in einem Lehnstuhl bequem gemacht hat. Unterwürfig meldet der wilde Anführer die Gefangennahme. Aber Olaf befiehlt die sofortige Befreiung, denn die Gefangenen sind allesamt seine Freunde!

Endlich wird der Weihnachtsmann gefunden. Aber – Katastrophe – er ist ja so krank. Mascha misst Fieber und gibt eine Spritze. Nichts kann helfen. Da hat Elsa eine eiskalte Idee. Kein Wunder, dass der Weihnachtsmann so schlapp ist. Die Hitze bekommt ihm nicht. Schnee muss her, den sie herbeizaubern kann. Flugs wird der Sand in Schneebälle verwandelt, was nicht nur dem Weihnachtsmann gut tut sondern auch die Kinder erfreut, die sich bei einer Schneeballschlacht austoben und das Publikum gleich mit einbeziehen.

Jetzt fehlen nur noch die Geschenke. Weil aber Karneval so kurz bevorsteht, befiehlt der Weihnachtsmann, dass die Kinder ‚Kamelle’ rufen sollen und schon regnet es Gummibärchen vom Himmel, und zwar für alle.

Zu guter letzt gibt es noch eine Choreografie, bei der auch die Kinder aus dem Publikum und alle kleinen und großen Künstler mitmachen dürfen. Alle sind glücklich. Begeisterte Kinder und Erwachsene verlassen nach und nach das FuNTASTIK.

Irina Mertens, Leiterin der SüdWestWind-Kindergruppe Wunderkinder, hat mit ihrem Team eine großartige Inszenierung dargeboten. Bewundernd erkennt man, wie viel Aufwand und Liebe zum Detail in Dekoration und Kostüme gesteckt wurden. Aber am meisten beeindruckte die Spielfreude bei den Kindern. Offensichtlich fühlten sie sich wohl in ihren Rollen und machten damit sich und den Zuschauern die größte Freude.

Für den SüdWestWind und die Kulturkreisler
Ursula Schlößer

Gelungene Veranstaltung in der Medio Bibliothek Bergheim

Den Spaß am Lesen bei Kindern möglichst früh zu wecken gehört zu den selbst gesetzten Zielen des SüdWestWind. Deshalb wurde der 18. November mit Begeisterung zelebriert. Lisa Joos, stellvertretende Leiterin der Medio Bibliothek, rief und die Vorlesepaten kamen gerne. Um 09.00 Uhr war die erste Vorlesestunde angesetzt.

Erstklässler der Albert-Schweitzer-Grundschule Bergheim, 25 an der Zahl, marschierten erwartungsvoll in den großen Versammlungsraum der Bibliothek und nahmen auf den vorbereiteten Sitzkissen platz. Zum Vortrag kam das Buch „Herr Hase und Frau Bär“. Die beiden Hauptdarsteller wurden anschaulich präsentiert, denn in dieser Geschichte geht es um die nicht ganz selbstverständliche Freundschaft des sehr ungleichen Paares.

Die Kinder verfolgten aufmerksam den Verlauf der Erzählung, an deren Ende der zunächst skeptische kleine Herr Hase die guten Eigenschaften der etwas tollpatschigen Frau Bär erkannt hatte. Frau Bär war ein wenig rücksichtsvoller geworden und wollte den geliebten Honig nicht mehr breitflächig im Haus verteilen. Auch putzte sie nun ihr Fenster und staunend blickte sie gemeinsam mit Herrn Hase durch die saubere Fensterscheibe in den Sternenhimmel.

Als Dankeschön fürs Zuhören bekamen die Kinder ein selbst gebackenes Bärenplätzchen.

Vorleserinnen waren: die Bürgermeisterin Maria Pfordt, Frau Agethen, Frau Weiß, Chehrazed Anasser und die Unterzeichnerin. Große Unterstützung erhielten die Lesepatinnen durch Lisa Joos und ihr Team, die in den Lesepausen Bastelspiele bereit hielten. „Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November begeistert der Aktionstag mittlerweile über 110.000 Vorleserinnen und Vorleser.“ (Quelle: www.vorlesetag.de).

Für den SüdWestWind
Ursula Schlößer

Interview mit Irina Mertens

Lange konnten wir nichts über die WuKis berichten, doch jetzt stellte sich die Leiterin Irina Mertens zu einem ausführlichen Gespräch. Vor den Sommerferien, erzählte sie, gab es noch ein sehr harmonisches Familienfest. Die Kinder feierten mit ihren Erzieherinnen und Eltern gemeinsam im Garten und auf der Terrasse des FuNTASTIK.

„Großen Anklang fand die Hüpfburg, die ich zu diesem Fest organisiert hatte,“ freute sich Irina. Die Zubereitung von gesundem Essen ist für die Kinder zur Selbstverständlichkeit geworden, so legten sie auch bei diesem Fest mit Hand an. Mit kleinen Sketchen erheiterten sie die Eltern und Großeltern und hatten selbst am meisten Spaß dabei. Erinnerungsfotos wurden gemacht, denn einige Kinder verabschiedeten sich in die Schule. Auch bei den Erzieherinnen stand Wechsel bevor.

Jedoch zum Schulbeginn im September war die Kindergruppe durch Neuzugänge wieder auf die übliche Anzahl von 30 Kindern im Alter von drei bis 12 Jahren angewachsen, die – wie üblich – in vier Gruppen betreut bzw. unterrichtet werden. Der Unterricht findet – wie gewohnt – jeden Montag und Mittwoch von 16:00 – 18:30h und samstags von 10:00 – 13:00h statt.

Neu im Team ist Oxana Seibel, die über eine Ausbildung als Erzieherin und Tagesmutter verfügt. Sie ist zuständig für die Kleinsten, bastelt und spielt mit ihnen und übt mit ihnen die Koordination der Bewegungsabläufe.

Ebenfalls neu ist Nadeschda Schnecke, die eine Ausbildung zur Grundschullehrerin mit Schwerpunkt ‚Musik’ hat. Bei ihr erhalten die Kinder Unterricht in Musik, Tanz und Theater sowie in den Sprachen Deutsch und Russisch.

Die dritte Neue ist Anja Henkler, die sich auf Sport, Gymnastik und Fitness spezialisiert hat.
Die entsprechende Ausbildung hat Anja in Deutschland erworben.

Nathaliya Jansen lehrt nach wie vor Russisch und Theaterspiel, während Luzia Kreider weiterhin Nachhilfe in Englisch, Deutsch und Mathe gibt.

Den Neigungen der Kinder entsprechend wird sehr viel Wert auf Bewegung gelegt. Das beigefügte Video zeigt, mit welcher Freude die Kinder dabei sind.

Nach ihren Plänen befragt berichtet Irina, dass für die anstehende Weihnachtsfeier das Musical ‚Mascha und der Bär auf der Suche nach dem Weihnachtsmann’ einstudiert wird. Über den Inhalt, der in mehreren Szenen dargestellt wird, konnten wir schon Einiges erfahren.

Es beginnt damit, dass die Weihnachtsfeier vermeintlich perfekt geplant ist, nur – das Wichtigste – der Weihnachtsmann fehlt. Man munkelt, er sei in Afrika in Urlaub. Nur wo genau, kann niemand sagen und Afrika ist groß! Aber die Kinder geben nicht auf und erleben auf ihrer Suche jede Menge Abenteuer. Zunächst müssen sie sich gegen wilde Piraten durchsetzen, treffen dann aber auf Verbündete, nämlich Schneewittchen mit den sieben Zwergen, die auch den Weihnachtsmann suchen.

Im dritten Szenenbild kommen die Protagonisten aus dem Musical ‚Eiskönigin’ (Elsa und Anna) dazu. Die wiederum suchen Rat bei Olav. Von ihm erfahren sie, dass der Weihnachtsmann krank ist und sich auf der Insel Madagaskar befindet. Dort angekommen, wird der Suchtrupp zunächst von den Einheimischen gefangen genommen… „Wie es dann weiter geht und ob es ein Happy End gibt, wird natürlich nicht verraten“, schmunzelt Irina.

Bevor Irina ihren Jahresbericht beendet, berichtet sie noch vom Ausflug der WuKis nach Bonn, an dem eine Gruppe von 15 Kindern teilnehmen konnte, um das Musical ‚Alice im Wunderland’ zu erleben. Ermöglicht wurde dies mit Hilfe einer Finanzspritze des SüdWestWind. An dieser Stelle sagt Irina auch im Namen der Kinder noch einmal herzlich „Danke“ für die großzügige Spende!

Für den SüdWestWind und die Abteilung Kinder und Jugend ‚Wunderkinder’
Ursula Schlößer

… oder: Ein Besuch im Sport – und Olympiamuseum Köln

Am Mittwoch, den 12.10.2016 sind wir mit 7 Kindern des Jugendzentrums Bergheim nach Köln in das Olympia- und Sportmuseum gefahren. Bei herbstlichem aber trockenem Wetter ging es vormittags mit der Bahn nach Köln und anschließend zu Fuß am Rhein entlang bis zum Sportmuseum. Nach der Anmeldung dort hatten wir ein wenig Zeit um uns schon einmal umzusehen.

Kurze Zeit später begann unsere Führung durch die verschiedenen Zeiten und Arten des Sports, hauptsächlich aber durch die Geschichte der olympischen Spiele. Im Schatten einer großen Statue des Herakles bekamen wir die Anfänge der olympischen Spiele erklärt. Manches darüber wurde auch in Frage- und Antwortspiel erkundet. Zum Beispiel: Welche Sportarten gab es in der Antike? Einige haben sich bis in die heutige Zeit gehalten, wenn auch nicht so wie früher. Da gab es das Bogenschießen, Laufen und der Weitsprung. Ganz bekannt waren auch Speer- und Diskuswurf. Interessant war auch die Information, dass die früheren Sieger im Volke hoch angesehen waren und für den Rest ihres Lebens ausgesorgt hatten.

Weiter ging es in die neuere Zeit: Turnen nach Turnvater Jahn. Damit die Informationen nicht ganz so trocken rüber kamen, durften alle ein paar Übungen nachmachen. Auch die Erwachsenen bemühten sich dabei eine möglichst gute Figur zu machen. Danach ging es für die Kinder über einen kleinen Parcours von Turngeräten: Über einen Bock auf einen Schwebebalken zu einem Kasten usw. Wer Lust hatte, durfte sich nochmal anstellen und ein zweites Mal über die Geräte turnen.

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Eine weitere Station war der Weitsprung in der Art wie es die Griechen in den frühen Wettkämpfen gemacht hatten: es wurde aus dem Stand gesprungen. Damit der Olympionike auch genügend Schwung bekam, durfte er mit 2 Hanteln in den Händen kräftig nachhelfen. Auch wir bekamen diese Hanteln, durften aber auf einer Messstrecke 5x springen. Einige der Kinder kamen dabei ganz schön weit!

Weitere interessante Geschichten waren die Entwicklung des Fußballs, des Boxens und sogar des Skatens. Dafür waren eigene Räume angelegt wie auch für den Wintersport und die Geschichte der olympischen Sommerspiele 1972 in München, incl. ihrer tragischen Entwicklung. Nach der interessanten Führung blieb noch Zeit für eigene Erkundungen oder Betätigung auf dem Dach des Museums. Dort waren 2 große Felder und man konnte verschiedene Ballspiele ausführen.

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So ging ein sehr interessanter Tag mit viel Information kurzweilig zu Ende. Nach einem kleinen Fußmarsch, wieder am Rhein entlang zum Bahnhof, fuhren wir alle mit dem Zug zurück nach Bergheim.

Dieser Ausflug wurde wieder mit der Unterstützung des Budgetbeirates durchgeführt. Dafür meinen Dank auch im Namen der Kinder.

Bericht und Fotos: H. Vetter / Juze